Thorsten Drücker

Foto: Jan Kunigkeit
Thorsten Drücker ist Theatermusiker, Musikproduzent, Komponist und Multiinstrumentalist. Seine Produktionen wurden bereits im WDR, BR, NDR, ORF und im Deutschlandfunk gesendet sowie bei renommierten Schallplattenfirmen wie BMG, SPV und seinem eigenen Label Mama-Mustara-Music veröffentlicht. Er gastiert regelmäßig bei unterschiedlichen Orchestern und an Theaterhäusern. Darunter am Schauspiel Frankfurt, Staatstheater Kassel, Staatstheater Cottbus, Theater Bremen und am Volkstheater Wien. Er arbeitet regelmäßig mit Philipp Rosendahl, Sebastian Schug und Janis Knorr zusammen. In der Vergangenheit unterstützte er Produktionen der Regisseur:innen Christina Tscharyiski, Dieter Klinge, Patrick Schlösser, Martina van Boxen und Stephan Müller. Sein Repertoire reicht von Popmusik über Electronic und Rock bis hin zu zeitgenössischer sogenannter Ernster Musik. Zwischen 1992 und 2003 studierte er klassische Gitarre in Osnabrück, Kassel, Freiburg und Basel und erlangte Abschlüsse der Hochschule für Musik & Theater Hannover, der Musikakademie Kassel und der Hochschule für Musik Basel. Seit 2012 ist Thorsten Drücker Dozent der Universität Paderborn und lehrt Musikproduktion & Artistcoaching.
Produktionen
Drums, Sampler, Klavier, Gitarre, Saxofon in Liv Strömquists Astrologie
Termine mit Thorsten Drücker
Di, 25.03. / 20:00 – 21:30
Schauspiel
nach der Graphic Novel von Liv Strömquist Regie: Philipp Rosendahl
Schauspielhaus, Kleines Haus
Im Anschluss: Publikumsgespräch mit Liv Strömquist und Signierstunde.
Ausverkauft! Evtl. Restkarten an der Abendkasse
Do, 03.04. / 20:00 – 21:30
Schauspiel
nach der Graphic Novel von Liv Strömquist Regie: Philipp Rosendahl
Schauspielhaus, Kleines Haus
So, 20.04. / 18:00 – 19:30
Schauspiel
nach der Graphic Novel von Liv Strömquist Regie: Philipp Rosendahl
Schauspielhaus, Kleines Haus
Fr, 09.05. / 20:00 – 21:30
SchauspielFokus: Queer Art
nach der Graphic Novel von Liv Strömquist Regie: Philipp Rosendahl
Schauspielhaus, Kleines Haus
Ermäßigter Sonderpreis im Rahmen von »Fokus: Queer Art«
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